gesundheitsorientiertes Fitness-Studio
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Wer kann am Rehabilitationssport teilnehmen?

 

Rehasport ist geeignet für Menschen mit Beschwerden in den Bereichen:

 

  • Gelenke (Arthrose, Coxarthrose, Rotatorenmanschette, Knie- bzw. Hüft-TEP uvm.)
  • nach Frakturen oder Bandverletzungen
  • Wirbelsäule (HWS-, BWS-, LWS-Syndrom, Skoliose, Morbus-Bechterew, Bandscheibenvorwölbung uvm.)
  • Muskulatur (Schwäche, Verkürzungen, Fibromyalgie uvm.)
  • Knochenstrukturen (z. B. Osteoporose)
  • Krebserkrankung (während bzw. nach der Behandlung)

 

Kosten für den Rehasport?

 

In der Regel übernehmen die Krankenkassen die Gebühren für die Teilnahme am Rehasport. Den Teilhnehmern entstehen keine zusätzlichen Kosten.

 

Was muss ich tun um Rehasport machen zu können?

  1. Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt oder Facharzt über Ihre Beschwerden.
  2. Ihr Arzt füllt den Antrag (Formular Nr. 56) aus.
  3. Reichen Sie den Antrag bei Ihrer Krankenkasse ein.
  4. Kommen Sie mit dem genehmigten Antrag zu uns und melden Sie sich an.
  5. Reservieren Sie Sich die gewünschten Kursstunden.
  6. Nach jeder Kursstunde unterschreiben Sie die Teilnahmeliste.

 

Wie lange kann ich am Rehasport teilnehmen?

 

  • Rehasport nach einem Reha-Aufenthalt (über die Deutsche Rentenversicherung) wird für 6 Monate genehmigt.
  • Von den Krankenkassen wird der Rehasport für 18 Monate und 50 Einheiten genehmigt. Bei bestimmten Indikationen (Rahmenvereinbarung) werden auch 120 Übungseinheiten für 36 Monate verordnet.
  • Es werden von den Ärzten und Krankenkassen 1 - 2 Teilnahmen pro Woche empfohlen. In Ausnahmefällen auch 3 Kurseinheiten, die durch den Arzt begründet werden müssen.
  • Wer keine Verordnung hat, kann als Selbstzahler ebenfalls am Rehasport teilnehmen.

 

 

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